LA-MED Analyse 2016

DER PRIVATARZT startet weiter durch

Die LA-MED Facharzt-Studie 2016 zeigt, DER PRIVATARZT GYNÄKOLOGIE, der erst seit sechs Jahren auf dem Markt ist, nimmt weiter Schub auf und hat aktuell
einen Bekanntheitsgrad von 85,6 %. Der PRIVATARZT GYNÄKOLOGIE durchbricht damit als einziges Journal den Abwärtstrend der Branche, er macht keine
Verluste, sondern gewinnt stetig Leserinnen und Leser dazu. Motor dieses Erfolgskurses ist vor allem die inhaltliche Vielfalt des Journals.

Die LA-MED Auswertung 2016 zeigt auch, die Reichweite LpA des Titels DER PRIVATARZT GYNÄKOLOGIE konnte von 46,4 % auf 50,5% gesteigert werden. Das heißt, pro Ausgabe wird jeder zweite Arzt erreicht (50,5 %). Aufs Geschäftsjahr gerechnet sind es sogar gut 3/4 aller Gynäkologen (75,8 %).

Bekanntheitsgrad: 81,4 % der GynäkologenTabelle LA-MED2_05-09
Über 80 % der niedergelassenen Gynäkologen kennen den Titel DER PRIVATARZT GYNÄKOLOGIE . Damit hat sich das Fachjournal der MiM Verlagsgesellschaft stark gegenüber den alteingesessenen Titeln behauptet. Die Strategie, sich den Themen innovative Medizin, Abrechnung, Praxisrecht, -marketing und -management zu widmen, scheint aufzugehen. Auch das große Heftformat und die visuell sehr auffällige Gestaltung sind für den hohen Bekanntheitsgrad verantwortlich. Ein beachtlicher Erfolg für einen so jungen Titel.

Reichweite: 2/3 aller Gynäkologen
Pro Ausgabe erreicht DER PRIVATARZT GYNÄKOLOGIE 46,6 % der Fachärzte. Bei sechs Ausgaben – so viele umfasst das Geschäftsjahr – sind das 279,6 %. Der weiteste Leserkreis beträgt 70,3 % der Gynäkologen. Wendet man die Werte auf das Geschäftsjahr an, ergibt das 4 Kontakte je 6 Hefte oder anders ausgedrückt, DER PRIVATARZT GYNÄKOLOGIE erreicht gut 2/3 aller Gynäkologen. Mit diesem Ergebnis kann der Newcomer zufrieden sein.

 

 

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